Herunterladen pdf Das Mädchen aus Feuer und Sturm (Samurai-Dilogie, Band 1) – Hometrainer-tests.de

Mariko ist die Tochter eines m chtigen Samurai und kennt ihren Platz im Leben So klug und erfinderisch sie auch sein mag ber ihre Zukunft entscheiden andere Als sie erf hrt, dass sie den Sohn des Kaisers heiraten soll, nimmt sie ihr Schicksal hin Doch auf dem Weg zu ihrer Hochzeit entkommt sie nur knapp einem blutigen berfall und nutzt ihre Chance, die Freiheit zu kosten Als Junge verkleidet schmuggelt sie sich unter die Banditen und lernt eine ganz neue Welt kennen Und sie verliert ihr Herz ausgerechnet an den Feind


3 thoughts on “Das Mädchen aus Feuer und Sturm (Samurai-Dilogie, Band 1)

  1. schulte schulte says:

    Super


  2. Eli W. Eli W. says:

    Das M dchen aus Feuer und Sturm hat mich von Anfang an ein wenig an Disneys Mulan erinnert, auch wenn die Hintergrundgeschichte durchaus eine ganz andere ist Aber ein M dchen, was sich als einen Jungen verkleidet, um sich irgendwo einzuschleichen ist eben einfach wie bei Mulan und das ist mein Lieblingsdisneyfilm, daher habe ich das Buch auch mit Begeisterung gelesen Es gibt durchaus ein zwei kleinere Parallelen, aber sonst ist die Story ganz anders.Mariko wird auf dem Weg zu ihrem zuk nftigen Ehemann berfallen und soll get tet werden, wie ihr gesamter Begleitschutz Sie kann unbemerkt entkommen und will herausfinden, warum man sie ermorden wollte und verkleidet sich daher als Mann und schleust sich bei den Schwarzen Rittern ein, die f r den berfall verantwortlich gemacht werden Doch auch wenn sie die Mitglieder hassen will, ist das nicht so ganz einfach Die Geschichte ist sehr unterhaltsam und voll mit Intrigen und Geheimnisse gespickt Doch auch Magie kommt nicht zu kurz Leider wird diese nie wirklich erkl rt, sondern einfach immer wieder in verschiedenster Weise erw hnt, wie ein Baum, der Feinde angreift und ihnen das Blut aussaugt Da fehlen mir pers nlich eine Erkl rung oder genauere Hintergr nde Die Autorin klatscht es hin und die Leser haben das so hinzunehmen, ohne wirklich zu verstehen, wie das funktioniert oder ob es normal ist, dass Menschen bestimmte Dinge k nnen Das finde ich durchaus sehr schade Auch kommen mir, gerade im dritten Drittel, die Handlungen sehr berhastet vor und mir fehlen dort sehr viele Dinge, als ob man es schnell zum Cliffhanger bringen wollte Zudem kommt, dass gerade Kenshin, Marikos Bruder, sehr untypisch handelt, was berhaupt nicht zu ihm passt, wenn man den Verlauf des Buches und sein dortiges Handeln und seine Gef hle f r Mariko ber cksichtigt Leider kann ich dies nicht genauer erl utern, weil ich sonst ziemlich spoilern w rde, aber ich denke, wenn man es dann liest, wird man verstehen, was ich meine Diese Dinge lassen einen kleinen faden Beigeschmack brig Sicherlich ist mir bewusst, dass es einen zweiten Teil gibt und dort viele offene Fragen beantwortet werden, aber ich bezweifle sehr stark, dass diese bersprungenen Szenen und die dazugeh rigen Fragen dann beantwortet werden, was ich sehr schade finde Die Autorin h tte dort leserfreundlicher handeln m ssen, eben gerade was die Wissensl cken im Magiebereich angeht Das kommt entweder so r ber, als w rde sie das alles nicht richtig durchdacht haben, sodass sie selbst nicht wei , was dort vor sich geht, oder dass es ihr egal ist, ob der Leser es versteht oder nicht Beides finde ich unpassend.Dennoch kann mich das Buch berzeugen, alleine weil die Charaktere sehr unterschiedlich und faszinierend sind und die Geschichte viele Ver nderungen mit sich bringt, auch wenn man diese durchaus durchschauen kann, was aber dennoch nicht die Unterhaltung schm lert Ich mag besonders die Freunde Ranmaru und Okami, die zusammen aufgewachsen sind und sich in und auswendig kennen und so miteinander umgehen, wie es beste Freunde tun, was manchmal recht unterhaltsam sein kann Gerade Okami bringt einen recht oft zum Schmunzeln und die eine oder andere Szene mit ihm war sehr erheiternd Auch die Liebesgeschichte in dem Buch finde ich sehr sch n gestaltet, sodass man mitf hlt und mitfiebert.Alles in allem gebe ich dem Buch Das M dchen aus Feuer und Sturm vier von f nf Sterne Es w ren f nf geworden, wenn das letzte Drittel nicht so berhastet und l ckenhaft gewesen w re und wenn Ren e Ahdieh die Magie besser erkl rt h tte.


  3. Stephie Stephie says:

    Um den Stand ihrer Familie zu erh hen, soll Mariko in die kaiserliche Familie einheiraten und die Ehefrau von Prinz Raiden, dem Sohn des Kaisers und seiner Geliebten, werden Obwohl Mariko den Prinzen nicht kennt und kein eigenes Interesse an dieser politischen Eheschlie ung hat, f gt sie sich gehorsam in ihr Schicksal, wie man es als Tochter von ihr erwartet Doch als ihr Geleitzug auf dem Weg zum Palast angegriffen wird und au er ihr niemand berlebt, beschlie t Mariko ihren Tod vorzut uschen und die so gewonnene Freiheit wenigstens vor bergehend auszukosten Sie will sich nicht f r immer von ihrem alten Leben abwenden, aber sie ist entschlossen erst zur ckkehren, wenn sie herausgefunden hat, wer sie berfallen hat und warum, weil sie ihrer Familie unbedingt beweisen m chte, dass sie nicht nur als Braut von Nutzen sein kann Mit Das M dchen aus Feuer und Sturm ist Ren e Ahdieh ein fesselnder Auftakt gelungen, der einen die Fortsetzung und zugleich das Finale dieser au ergew hnlichen Dilogie gespannt erwarten l sst.Das Setting ist offenkundig an das feudale Japan angelehnt, allerdings ohne Anspruch auf geschichtliche Genauigkeit, denn es handelt sich schlie lich nicht um einen historischen Roman Ein entscheidender Unterschied besteht zudem darin, dass in der Welt, die die Autorin erschaffen hat, Magie existiert, wobei dies nur hier und da am Rande angedeutet wird und zumindest im ersten Band noch keinen Schwerpunkt der Handlung darstellt Allzu viele Erkl rungen hinsichtlich der vorhandenen Magie sowie des Schauplatzes und der vorherrschenden Gesellschaft sollte man daher nicht erwarten.Daf r berzeugt Ren e Ahdieh mit ihrem beeindruckenden Schreibstil Ganz ohne ausschweifende, berm ig detaillierte Beschreibungen gelingt es der Autorin die verschiedenen Szenen und Charaktere vom Prolog an vor dem geistigen Auge des Lesers zum Leben zu erwecken, beinahe so als w rde man einen Film sehen Lediglich an die vielfach verwendeten japanischen Begriffe, die einem in der Regel nicht gel ufig sind, muss man sich erst einmal gew hnen Sie passen jedoch sehr gut zum Setting und tragen zum asiatischen Flair der Geschichte bei.Mariko ist eine clevere und mutige Heldin, die die Chance ergreift ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, als sich ihr die Gelegenheit dazu bietet Sie m chte, verst ndlicherweise, ihren Wert beweisen und nicht nur als h bsches Accessoire gesehen werden, das man gewinnbringend verschachern kann Sie handelt meist sehr berlegt, kann sich impulsive Antworten aber vor allem einer bestimmten Person gegen ber oftmals nicht verkneifen Es f llt ihr also schwer ihre Zunge im Zaum zu halten, was sie sowohl menschlich als auch sympathisch macht, da es zeigt, dass sie nicht nur St rken, sondern auch Schw chen hat.Es gelingt Mariko sich als Junge verkleidet beim schwarzen Clan, den mutma lichen Attent tern, einzuschleusen und langsam das Vertrauen einzelner Mitglieder zu gewinnen Doch je mehr sie ber den Clan und seine Taten erf hrt, desto mehr geraten ihr Entschluss Rache zu ben und ihre Gewissheit, dass er hinter dem berfall steckt, ins Wanken Einerseits, weil sie manche von ihnen sehr bald ins Herz schlie t, andererseits, weil sie ernstliche Zweifel an deren Verantwortung hegt Ein solcher Angriff passt schlicht nicht zum sonstigen Verhalten des Clans, deren Aktionen eher denen von Robin Hood als denen skrupelloser Meuchelm rder hneln Au erdem bietet der Clan Mariko einen Platz, an dem sie sie selbst sein kann und daf r gesch tzt wird.Als Leser findet man vor allem Okami besonders interessant und liebenswert, auch wenn er stets nur sehr wenig von sich preis gibt Die Chemie zwischen ihm und Mariko ist von Anfang an deutlich sp rbar Das verwirrt Okami jedoch zutiefst, da er Mariko, genau wie alle anderen, f r einen Jungen h lt und seine widerspr chlichen Gef hle f r sie demzufolge nicht richtig einzuordnen wei Dass sie sich ebenso stark zu ihm hingezogen f hlt, sorgt bei Mariko hingegen f r Gewissensbisse, da diese Emotionen nicht mir ihrer selbst auferlegten Mission vereinbar sind.Die Szenen der beiden, insbesondere ihre Streitgespr che, bringen einen regelm ig zum Schmunzeln, weshalb man sich ber jede einzelne von ihnen freut sogar noch mehr, als Okami endlich ihr Geheimnis erf hrt und sich eine zarte Liebesgeschichte zwischen ihnen entwickelt, die sich aber nicht zu sehr in den Vordergrund dr ngt.Viele andere Charaktere kann man nur schwer einsch tzen und kaum bis gar nicht durchschauen Speziell die Mitglieder der kaiserlichen Familie, ihre Absichten und Beziehungen untereinander bleiben einem bis zum Ende bzw noch dar ber hinaus ein R tsel, das in der Fortsetzung hoffentlich gel st werden kann Sie alle planen zweifellos Intrigen und spinnen ein Netz aus L gen, doch man wei noch nicht, wo das Ganze letztlich hinf hren soll oder wen sie damit zu fangen beabsichtigen.Marikos Bruder Kenshin steht man ebenfalls zwiesp ltig gegen ber, im Verlauf der Handlung verliert er eher noch an Sympathie Er behauptet mehrfach, Ehre sei das wichtigste, handelt aber zunehmend unehrenhaft, um nicht zu sagen r cksichtslos, und nicht jede seiner Handlungen l sst sich auf u ere, m glicherweise magische Einfl sse zur ckf hren.Trotz des Er Sie Erz hlers f hlt man sich mit einigen der Charaktere, allen voran nat rlich Mariko und Okami, sehr verbunden und fiebert mit ihnen mit Besonders positiv hervorzuheben sind dabei die wechselnden Perspektiven, die einen umfassenden Einblick in die Geschichte, zum Teil an verschiedenen Schaupl tzen zu etwa der gleichen Zeit, sowie das Innenleben mehrerer Figuren erm glichen, ohne zu viel vorweg zu nehmen Dass es Abschnitte aus der Sicht einer bestimmten Person gibt, bedeutet jedoch nicht zwangsl ufig, dass man diese auch versteht, denn Ren e Ahdieh ist sehr geschickt darin stets nur so viel zu verraten, dass die Neugier des Lesers aufrecht erhalten bleibt.Die Handlung ist durchg ngig mitrei end und die vielen Andeutungen hier und da animieren konsequent zum Weitelesen Im Verlauf der Geschichte warten zahlreiche berraschungen und unerwartete Wendungen auf den Leser, insbesondere im letzten Drittel des Buches Die Autorin z gert n mlich zum Gl ck nicht alle Enth llungen bis zum zweiten Band hinaus.Der Auftakt endet gewisserma en mit einem Cliffhanger, dieser ist aber nicht ganz so fies wie bei einigen anderen Romanen, was das Verlangen nach der Fortsetzung allerdings nicht schm lert Es bleiben am Schluss unz hlige Fragen offen, nach deren Antworten man sich sehnt Zum einen, um zu erfahren, ob etwaige Spekulationen sich best tigen, zum anderen, weil man absolut keine Ahnung hat, was diese oder jene Figur mit ihrem Verhalten bezweckt bzw welche Motive tats chlich dahinter stecken Die letzten Entwicklungen k ndigen auf jeden Fall ein vielversprechendes Finale an, welches man nun gespannt erwartet FAZIT Das M dchen aus Feuer und Sturm ist der Auftakt zu einer packenden, ereignisreichen Geschichte, die nie langweilig wird und bei der Kopfkino garantiert ist Man bekommt beim Lesen definitiv Lust auf mehr von dieser Geschichte und der Autorin.