Die Fructose-Falle: Wie Fruchtzucker dick und krank macht epub – Hometrainer-tests.de

Kaum zu glauben, aber wahr Fruchtzucker macht dick und krank Hier die Fakten Anders als Traubenzucker, st rt Fruchtzucker die F higkeit des K rpers, den Blutzucker zu verarbeiten Er schmeckt , mal so s wie Glukose Klingt gut, aber auf lange Sicht wirkt Fructosekonsum wie ein gewaltiger St rfaktor, der zum Stoffwechsel Supergau f hren kann Das f hrt zu Insulinresistenz, Fr hwarnsystem f r drohenden Diabetes Im Darm wird Fruchtzucker langsamer und schlechter resorbiert, vom K rper daf r sehr viel schneller in K rperfett umgewandelt Fructose verursacht Entz ndungsprozesse und belastet die Leber Verf hrerisch s , macht der Zucker aus Obst dick und krank Klingt unglaublich Klingt nach einer Substanz, die ihrer Gef hrlichkeit wegen auf den Index geh rt Di tpapst Dr med Detlef Pape und Anna Cavelius kl ren auf und zeigen, wie dieses wei e Gift k nftig vermieden werden kann Mit ausf hrlichem Serviceteil Welche Lebensmittel enthalten Fruchtzucker Welche Alternativen gibt es Wie ern hre ich mich fructosearm


8 thoughts on “Die Fructose-Falle: Wie Fruchtzucker dick und krank macht

  1. freundin des tintensports freundin des tintensports says:

    Dringend ben tigtes Buch und dringend n tige gesellschaftliche Diskussion Zucker in allen Maskierungsformen werden uns zus tzlich und v llig unsinnigerweise untergejubelt insbesondere Fructose, ohne unser Wissen, in rauen Massen, obwohl es pures Gift ist nichtsdestotrotz die Kasse klingelt.Als Mensch mit Fructose Unvetr glichkeit lebe ich schon lange konsequent ohne diese Zusatzstoffe auch die in der Natur vokommende Fructose kann zuviel sein und kann nur best tigen weglassen, vermeiden, nur in begrenztem Umfang dem K rper zumuten Dies GILT F R JEDEN selbst der Organismus des Normalen vertr gt Fructose nur in Massen.


  2. Preis Preis says:

    Gibt sehr interessannte Einblicke aus vielerlei Sicht.zB berblick ber Zuckerarten Aus meditzinischer Hinsicht was so im K rper vor sich geht Aus kritischer Sicht Wo die Industrie hingeht


  3. Pit Pit says:

    Endlich ein Buch was anst ndig aufkl rt Sollte man auf jeden Fall gelesen haben Habe ich mehrfach verschenkt Kann man nichts verkehrt machen.


  4. Vivian O. Vivian O. says:

    Sehr informativ Wer Obst liebt und Abnehmen will, sollte dieses Buch lesen Und auch Eltern, die ihren Kindern vermeintlich etwas Gutes tun indem sie Quetschies zu jeder Gelegenheit geben..


  5. Werner Seibel Werner Seibel says:

    Dieses Buch hat mich in meinen Ansichten sehr best tigt und deshalb w rde ich es jederzeit weiterreichen und empfehlen Man sollte sich gen gend Zeit zum Lesen nehmen es gibt Anlass zum Nachdenken


  6. biorganicenergy.co Kunde biorganicenergy.co Kunde says:

    Interessant


  7. Carolin Carolin says:

    Auf der Suche nach hilfreicher Literatur habe ich nun auch dieses Buch gelesenZun chst muss ich sagen, dass ich bisher gar kein Buch besonders gut bzw besonders hilfreich fand. das ist bei diesem Buch nicht anders Die Autoren haben sich nicht f r eine bestimmte Lesergruppe entschieden, man wei also nicht so recht, ob das Buch denn nun f r Fruktoseintolerante FM Fruktosemalabsobtion geschrieben ist oder nicht. Es liefert sehr viel Wissen dar ber, warum die Masse an Zucker und insbesondere Fruktose, die heute in unserem Essen steckt, zu gesundheitlichen Problemen f hrt. von Diabetes ber Bluthochdruck bis. ja bis. ob denn nun die FM dadurch ausgel st wurde, wissen die Autoren aber auch nicht. Woher auch..Man k nnte sich mit all dem Wissen quasi dar ber freuen FM zu haben, weil einem all das erspart bleibt, wenn man denn nun Zucker wirklich meidet. fast alle Zucker versteht sich. sich nur von Kuchen un Cupcakes zu ern hren wird auch nicht ges nder, wenn man mit Traubenzucker s t.Es sind sehr viele biochemische Vorg nge erkl rt, die ich als verwirrend und berfl ssig empfand, denn f r den hilfesuchenden FMler bringt das Null.Am Ende kommt das bliche, was darf man Essen, was nicht. geht man in einen Supermarkt ist es so schwierig wie bisher auch..Man bekommst zu lesen, dass man halt die Zutatenliste lesen soll. na das ist ja keine neue Erkenntnis.Tipps f r unterwegs und im Restaurant sind d nn bis nicht vorhanden. Das h tte ich mir aber gew nscht Die wenigsten Menschen, die ich in meinem Alter kenne, essen dreimal am Tag zu Hause und ich frage mich immer noch, wie ich so ein fruktosefreies in der Karenzzeit oder fruktosearmes Essen in meinen Lifestyle integrieren soll Aber das konnte mir bisher kein Buch beantworten.Eigentlich sind ja die drei Sterne mindestens einer zuviel, aber wie war das mit dem Ein ugigen unter den Blinden Deutlichen Abzug f r solche Patzer wie an den Stellen hatte ich gro e Lust das Buch zuzuklappen. Zuckeraustauschstoffe Zuckeralkohole soll man unbedingt meiden , enthalten z.B in Aprikosen, Erdbeeren, Nektarinen und Pfirsischen, Champignons.ABER Auf der einen Seite hei t es, dass in thematisch sind wir hier gerade in der Karenzzeit Champignons ja nur 2g Fruktose in 3kg enthalten seien, aber ein paar Seiten weiter steht dann, dass Champignons viel Mannit enthalten, was ja zu meiden sei..An anderer Stelle steht, dass Aprikosen, Nektarinen und Pfirsiche gut vertr glich seien, weil wenig Fruktose und gutes Fruktose Glukose Verh ltnis.Ob man die Rezepte, die dann folgen als hilfreich erachtet sei jedem selbst berlassen..Es wird schon in der Karenzzeit mit b sem Mannit, also Champignons gekocht und in der Testphase gibt s direkt Erbeeren.Das ist dann schon ziemlich unprofessionell.Ich habe zwar in dem Buch hier und da ein wenig dazugelernt, mehr als eine wohlwollende 3 gibt s aber nicht. wohlwollend, weil es scheinbar berhaupt keine so richtig guten B cher f r FMler gibt..Dieses hier ist eine etwas lieblos zusammengest ckelte Wissensanh ufung ohne erkennbaren Adressaten und leider mit Widerspr chen, die einem ratsuchenden FMler noch mehr verwirren k nnen.


  8. Sonnenwind Sonnenwind says:

    Zucker hat in den letzten Jahren viel von seinem Ruf eingeb t Nach dem Krieg war Zucker noch fast nicht zu kriegen, heute steckt er aus Kostengr nden fast berall, unter unglaublich vielen verschiedenen Bezeichnungen Als Folge werden wir immer dicker und immer kr nker Aber Zucker ist ein allgemeiner Begriff, es gibt unglaublich viele verschiedene Sorten, nat rliche und k nstliche.In diesem Buch geht es um Fruchtzucker, also den Zucker, der im Obst steckt Unter anderem Fr her hat man Diabetikern Fruchtzucker erlaubt und stellte erst sp ter fest, wie ungesund er ist Das soll nun nicht hei en, man soll kein Obst mehr essen Obst selbst ist in Ma en genossen sehr gesund Aber der extrahierte Fruchtzucker bringt den Stoffwechsel in Schieflage, wie in diesem B chlein deutlich erkl rt wird So wie der wei e Zucker Glucose auch Zu viel davon genossen, f hrt direkt in den Diabetes.Doch es geht hier noch um etwas anderes Viele Menschen und wie es scheint, immer mehr vertragen Fruchtzucker nicht Hier wird erkl rt, was die Symptome sind und wie man mit der Krankheit leben kann F r Betroffene unverzichtbar, f r alle anderen sehr interessant.